Häufig gestellte Fragen

Warum ist das Babyschwimmen für mein Kind zu empfehlen?

Beim Babyschwimmen handelt es sich um eine spielerische Eltern-Kind-Gymnastik, bei der der Spaß im Wasser und die Förderung der Bewegung im Vordergrund stehen.
Darüber hinaus wirkt sich der Aufenthalt im Wasser positiv auf die gesamte kindliche Entwicklung aus. Herz-, Kreislauf- und Atemtätigkeit, sowie Motorik und Körperbeherrschung werden gefördert und die körperliche Abhärtung kann helfen, Infektionen vorzubeugen.
Außerdem ermöglicht das Babyschwimmen den Kindern ein ausgeprägtes Körpergefühl und eine gut ausgebildete Grob- und Feinmotorik.

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Ab welchem Alter kann ich mit meinem Kind mit dem Babyschwimmen beginnen?

In unserer Schwimmschule empfehlen wir einen Start, wenn das Baby ca. 4 Monate alt ist.
Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die Babys in diesem Alter über einige entwicklungsbedingte Voraussetzungen verfügen, so dass Sie als Familie das Schwimmen als positiv erleben:
Zum einen halten die Babys ihren Kopf schon besser selbstständig und zum anderen sind die Kinder oft nicht mehr so schreckhaft und können die einströmenden Reize besser verarbeiten.
Jedoch achten wir besonders bei unseren Kleinsten darauf, die Stunden ruhig, langsam und entspannt anzugehen, damit Sie alle Genuss und Freude daran haben.
Bei zu früh geborenen Kindern raten wir den eigentlich errechneten Geburtstermin zu berücksichtigen und den entsprechenden Kurs zu wählen. Ihr Kind wird sich dann besser aufgehoben fühlen.

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Wie lange dauert eine Kursstunde?

In der Regel dauert eine Kursstunde 30 Minuten für Säuglinge unter neun Monaten und 40 Minuten für Babys und Kleinkinder über neun Monaten.
In den Kursen für die Jüngsten beginnen wir mit einer langsamen Gewöhnung an das Wasser und einem Aufenthalt im Wasser von ca. 20 bis 25 Minuten. Dies steigert sich dann im Laufe des Kurses.
Der Wasseraufenthalt wird jedoch grundsätzlich individuell abgestimmt. Er ist von der Tagesform und der Konstitution des Kindes abhängig. Faktoren wie satt, hungrig, ausgeschlafen, müde sein, Zahnungsbeschwerden oder Fremdeln sind oft für den Verlauf einer Stunde entscheidend. Deswegen ist es ratsam an diesem Kurstag den Wasseraufenthalt mit Ihrem Baby gegebenenfalls zu verkürzen.

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Wie ist eine Stunde aufgebaut?

Zunächst beginnen wir mit der Begrüßung im Kreis. Unsere zweite Phase, die „gemeinsame Gymnastik" beinhaltet vor allem die Übungen zur Wahrnehmungsförderung, danach werden die Babys dann zur Eigenaktivität beim Spielen im Wasser angeregt.
In der vierten Phase können Sie dann auf freiwilliger Basis das Tauchen mit den Babys üben, bis wir dann in der letzten Phase zur Ruhe und Entspannung finden und die Stunde abschließen.

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Warum wird in den Kursen das Tauchen angeboten?

Wir wollen den Säuglingen eine Wassererfahrung anbieten, die es ihm ermöglicht sich an das Wasser anzupassen und zu erleben, dass „unter Wasser" nicht angstbesetzt sein muss.
Deswegen bieten wir Ihnen unter unserer Anleitung an, Ihr Kind langsam an das Tauchen heranzuführen. Das Tauchen erfolgt erst nach einigen Kursstunden und basiert auf absolut freiwilliger Basis.

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Werden in den Kursen Schwimmhilfen eingesetzt?

Schwimmhilfen sollten erst ab dem zehnten Lebensmonat eingesetzt werden, wenn das Kind erste Gleichgewichtsreaktionen besitzt und durch das vermehrte Krabbeln Stützfähigkeit im Schultergürtel erlangt hat.
Die Unterstützung durch Schwimmhilfen soll jedoch im ersten Lebensjahr – wenn überhaupt - stets nur kurzfristig erfolgen, um das vorrangige Ziel der gemeinsamen Bewegungsaktivität von Eltern und Kind beizubehalten und die Bewegungsfreiheit des Säuglings möglichst wenig einzuschränken.

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Wie kann ich uns für einen Kurs anmelden?

Für unsere Kurse können Sie sich auf unserer Homepage anmelden. Hier sehen Sie wo und wann die Kurse stattfinden. Desweiteren können Sie den Kurs, der zum Alter Ihres Kindes passt heraussuchen. Bei Frühgeborenen müssen Sie diese Wochen bis zum errechneten Geburtstermin dazurechnen. Gerade bei Frühchen ist das Babyschwimmen empfehlenswert. Sie benötigen jedoch einen passenden Kurs, der sie weder über- noch unterfordert. Bei der passenden Kursauswahl beraten wir Sie gerne!

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Was kostet ein Babyschwimmkurs?

Sie buchen einen regulären Babyschwimmkurs für acht Einheiten plus eine Nachholstunde.
Dieser Kurs kostet 95 Euro. Die Nachholstunde können Sie kostenfrei nutzen, wenn Sie einmal gefehlt haben. Sollten Sie den Kurs ohne Fehlstunden absolviert haben, sind Sie gerne gegen eine kleine Gebühr von 5,- Euro dazu eingeladen, ebenfalls an der neunten Kursstunde teilzunehmen.
Weitere abgemeldete Fehlstunden können in Parallelkursen nachgeholt werden.

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In welchem Schwimmbad finden die Kurse statt?

Die jüngeren Kinder benötigen noch mehr Ruhe, Wärme und weniger Reize. Je älter die Kinder werden, umso mehr Platz muss ein Becken bieten.
Aus diesem Grund gilt bei unseren Kursen, dass die jüngeren Kind bis ca. 12 Monaten in kleineren, überschaubaren, sehr warmen Bädern (ca. 34 Grad) und die älteren Kinder ab ca. 12 Monaten in größeren und warmen Becken (ca. 32 Grad) schwimmen.
Jedoch kann die Altersangabe je nach Ort und Bad variieren. Auf unserer Homepage erfahren Sie, wo Sie Kurse für das entsprechende Alter finden.

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Nach welchen Kriterien erfolgt die Einteilung in die Kursgruppen?

Auf unserer Homepage finden Sie die Kurse mit Altersangabe. Hier suchen Sie sich die Kurszeit heraus, die für Sie und Ihr Kind am besten passt.
Natürlich können Sie sich auch mit befreundeten Eltern anmelden.
Zunächst werden wir darauf achten, dass Sie, wenn freie Plätze vorhanden sind, Ihre Wunschzeit erhalten. Jedoch stellt sich manchmal heraus, dass es günstiger ist, Ihnen und Ihrer Familie einen anderen Kurstag anzubieten, da es für die Vermittlung der Kursinhalte von großer Bedeutung ist, dass die Gruppen altershomogen eingeteilt sind. Das heißt, der Altersabstand der Babys in einem Kurs sollte eine Spanne von acht Wochen nicht überschreiten. So kann jedes Baby optimal von den Kursinhalten profitieren.

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Können wir an einer Schnupperstunde teilnehmen?

Aufgrund der kleinen Beckengrößen ist es uns leider nicht möglich, eine Schnupperstunde anzubieten. Sie sind jedoch eingeladen, im Vorfeld bei einer Kursstunde zuzuschauen.
Hier erhalten Sie einen Einblick in die Kursinhalte und den Ablauf und lernen bereits das Bad und die Räumlichkeiten kennen. Gerne vereinbaren wir einen Termin mit Ihnen.

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Können wir verpasste Stunden nachholen?

Die Regeldauer unserer Schwimmkurse umfasst acht Kurseinheiten. Sollte eine Einheit nicht wahrgenommen werden können, kann eine neunte Kursstunde besucht werden. Diese ist Bestandteil jeder Kursplanung.
Darüber hinaus bieten wir Ihnen an, weitere Fehlstunden die am Vortag abgesagt wurden, in unseren Parallelkursen nachzuholen

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Bauen die Stunden und Kurse aufeinander auf?

Unsere Kurse beinhalten altersgerechte Übungen, die auf das jeweilige Alter der Kinder abgestimmt sind. Uns ist auch bewusst, wie wichtig Rituale und Wiederholungen für alle Kinder sind.
Deshalb finden sich in jeder Stunde Elemente und Materialien, die uns über einzelne Stunden oder auch den ganzen Kurs hinweg begleiten. Jedoch ist auch in fast jeder Stunde ein neuer Impuls vorhanden, sodass das Interesse der Kinder neu geweckt wird.
Sollten Sie also einmal verhindert sein, werden Sie trotz allem fast jedes Element in der nächsten oder einer anderen Stunde wiederfinden.

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Wann kann ich uns für einen Folgekurs anmelden?

Unsere Folgekurse sind, wie die ersten Kurse, über unsere Homepage buchbar. Die Kursleiterin weist die Teilnehmer darauf hin sobald die Folgekurse auf der Homepage erscheinen.
Nach einer erfolgreichen Anmeldung erhalten Sie von uns zur Bestätigung einen Brief/eine Email.

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Können beide Elternteile an den Kursen teilnehmen?

In nahezu all unseren Bädern sind beide Elternteile eingeladen, mit zum Babyschwimmen zu kommen. Jedoch kann nur ein Elternteil mit im Wasser sein, der andere Partner kann vom Beckenrand aus zuschauen und den Kurs von außen erleben. Diese Regelung gilt ausdrücklich nicht für unsere Kurse im Almbad, da dort die Räumlichkeiten zu begrenzt sind.
Der Grund dafür, dass nur ein Elternteil mit im Wasser sein kann, ist, dass unsere Becken und Räume nicht die Kapazitäten für eine Vielzahl von Erwachsenen im Becken ermöglichen. Zum anderen wären die Babys mit der Menge an Personen und der Lautstärke überfordert.

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Was brauchen wir zum Babyschwimmen?

Sie benötigen für die Schwimmstunde Badekleidung für sich und Ihr Kind, Handtücher, Duschgel, frische Windeln und ein zusätzliches Tuch als Auflage für die Wickelunterlage. Badeschuhe empfehlen wir für Sie als Eltern und bei Laufkindern aus Sicherheitsgründen gegen die Rutschgefahr und aus Hygienegründen. Je nach Bedarf benötigen Sie außerdem einen Bademantel und eine Körperlotion. Leider sind wir nicht in der Lage in allen Bädern Föhne zur Verfügung zu stellen.
Bei der Badehose des Kindes haben Sie die Wahl zwischen Einmalschwimmwindeln aus dem Drogeriemarkt oder gefütterten Babybadehosen.
Bei beiden Varianten ist zu beachten, dass die Hosen am Bund und an den Beinen eng anliegen. Sollte Ihr Kind beim Kauf der Schwimmwindeln zwischen zwei Größen liegen, ist es meistens ratsam, die Kleinere zu nehmen, da die gute Passform bei der Hose das Wichtigste ist.
Wenn ein wenig Urin doch ins Wasser gelangt brauchen sich sich keine Sorgen zu machen, da dies für die heutige Wasseraufbereitung kein Problem mehr ist. Jedoch sollte kein Stuhlgang ins Wasser gelangen.

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Woher erhalte ich alle wichtigen Informationen im Vorfeld?

Wir wissen, dass im Vorfeld viele Sachen neu sind und Fragen im Raum stehen.
Deswegen erhalten Sie nach der Kursanmeldung zunächst einen Anmeldebestätigung mit den wichtigsten Eckdaten.
Bevor der Kurs beginnt, laden wir Sie dann zu einem kurzen Informationstreffen, meist direkt vor der ersten Stunde, ein, bei dem Sie Ihre Fragen klären können und wir Sie z.B. über Kursinhalte und Organisatorisches informieren.

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Dürfen Foto- und Videoaufnahmen vom Babyschwimmen gemacht werden?

Sie können während der Kurse gerne Aufnahmen machen, sofern alle anderen Kursteilnehmer einverstanden sind. Bitte sprechen Sie sich hierzu mit den anderen Elternteilen ab.
Jedoch bitten wir Sie die Aufnahmen nicht bei YouTube oder sozialen Netzwerken einzustellen, bzw. das Einverständnis der anderen Personensorgeberechtigten einzuholen.
Noch ein kleiner Tipp: Inzwischen gibt es gute Einmalunterwasserkameras, mit denen Ihnen vielleicht der eine oder andere Schnappschuss beim Tauchen des Kindes, gelingt.

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Wann sollte ich mit meinem Kind nicht zum Babyschwimmen gehen?

Grundsätzlich gilt, dass Sie kein ärztliches Attest zum Babyschwimmen benötigen.
Natürlich ist es auch sinnvoll, mit dem Kinderarzt Rücksprache zu halten, ob gesundheitliche Bedenken gegen einen Babyschwimmkurs vorliegen.
Wenn Sie einen Kurs begonnen haben, gibt es folgende Gründe, bei denen wir von der Teilnahme an einer Stunde abraten:
Hierzu zählen Augen- und Ohrenentzündungen, offene Wunden, ansteckende Krankheiten und Kinderkrankheiten, Fieber, Durchfall, Husten und auch eine Erkrankung der Begleitperson.
Desweiteren können auch ein Zahnungsschub mit Unwohlsein und Schmerzen, schlechter Schlaf, eine stärkere Erkältung, sowie mögliche Infektionen Gründe sein, um eine Stunde abzusagen.
Nach Impfungen sollten ebenfalls zwei bis drei Tage Schonzeit eingehalten werden, da sich der kindliche Organismus zunächst einmal mit den Impfstoffen auseinandersetzen muss.
Daher empfiehlt es sich, den Impftermin auf einen Tag nach der Schwimmstunde zu legen.

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Bekommt mein Baby nach dem Schwimmen leichter eine Erkältung?

Grundsätzlich stärkt das Babyschwimmen die Immunabwehr Ihres Kindes und greift sie nicht an.
Um Ihr Kind optimal vor einer Erkrankung zu schützen, gibt es Faktoren, die zur Krankheitsverhütung beitragen, wie das Anziehen im Zwiebelsystem, das gründliche Abtrocknen nach dem Duschen, das Föhnen, sowie das Tragen einer Mütze.

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Wie schädlich ist das Schwimmbadwasser für die kindlichen Ohren?

Grundsätzlich dringt immer etwas Wasser in den äußeren Bereich der Ohren und in die Gehörgänge ein, welches bei aufrechter Haltung oder beim ersten Gähnen des Kindes wieder abläuft.
Da das Wasser in einem Schwimmbad „Trinkwasserqualität" haben muss, ist dies vergleichbar mit dem Wasser das Sie zu Hause beim Duschen oder Baden verwende und völlig harmlos, außer es liegen Trommelfellschäden vor.
Eine Mittelohrentzündung bekommt ein Kind nicht durch das Chlorwasser das in die Ohrmuschel eindringt, da die Entzündung eine Infektion durch Bakterien ist, die meist als Folge einer Virusinfektion der oberen Atemwege, wie Schnupfen, Erkältung oder Masern auftritt.

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Wie schädlich ist Chlorwasser für mein Baby?

Um das Wasser bakterienarm zu halten, muss es gechlort werden. Jedes Bad hat sich an strenge Richtlinien zu halten, die gesetzlich vorgeschrieben sind und deren Einhaltung u.a. auch durch das zuständige Gesundheitsamt strengstens überwacht wird.
Entgegen der weitverbreiteten Meinung ist nicht Chlor der Auslöser für trockene, gereizte Haut oder rote Augen. Reizstoffe entstehen aus der Verbindung von Chlor mit z.B. Schweiß, Schmutz oder Cremeresten. Zusammengebundene, lange Haare bei den Mamas und normale Badehosen statt Badeshorts bei Babys und Papas tragen zu einer besseren Hygiene im Wasser bei und können diese Folgen verhindern.
Aber vor allem durch das gründliche Duschen vor jedem Badebesuch helfen Sie alle mit, die schädlichen Nebenprodukte und dadurch das beigefügte Chlor gering zu halten.

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Was tue ich, wenn mein Baby das Chlorwasser trotzdem nicht verträgt?

Grundsätzlich reagiert jede Babyhaut auf das Chlorwasser anders.
Babys mit empfindlicher Haut oder Neurodermitis können grundsätzlich auch beim Babyschwimmen teilnehmen.
Jedoch ist es vom Vorteil, wenn Sie dies bei der Anmeldung vermerken und auch noch einmal mit dem Kursleiter besprechen.
Wir empfehlen allen Eltern nach dem Wasseraufenthalt, das Baby gründlich abzuduschen und besonders bei trockener Haut, diese anschließend einzucremen.

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Was tue ich, wenn mein Baby sich im Wasser nicht wohlfühlt und viel weint?

Vor allem für die Jüngsten ist ein Babyschwimmkurs eine neue und ungewohnte Situation, da viele neue Reize auf das Kind einströmen. Zum einen sind da die anderen Babys und Mamas, die Kursleiterin, der neue Raum und vor allem das Element Wasser.
Wenn nun ein Baby über eine längere Zeit weint, muss nach den Ursachen gesucht werden. Gemeinsam mit Ihnen wird die Kursleiterin versuchen, diesen Grund herauszufinden.
Häufige Ursachen sind Müdigkeit, Hunger, Durst oder das Zahnen.
Oft hilft es, das Kind z.B. anders zu halten, sich kurz in eine Ecke des Beckens zu stellen oder mit ihm zu sprechen. Gerne können Sie auch einen Schnuller mitbringen, der für manche Kinder Entspannung bringt.
Sie selber kennen Ihr Kind am besten. Die Kursleiterin versucht Sie dabei zu unterstützen, die Situation möglichst gut zu lösen.
Sollte Ihnen das Kind signalisieren, dass es ihm momentan mit der Situation nicht gut geht, ist es am besten, die Kursstunde zu beenden.
Manchmal ist der Wach- oder Essensrhythmus einfach ungünstig oder das Kind bekommt eine Infektion. Man erkennt oft auch erst später, was das Weinen ausgelöst hat.
Sollte sich auch in den weiteren Stunden ein Unbehagen bei Ihrem Kind zeigen, werden wir mit Ihnen eine gemeinsame Lösung finden. Manchmal hilft eine Veränderung der Kurszeit oder ein Pausieren und ein späterer Wiedereinstieg.
Sie und vor allem Ihr Kind sollen sich mit der gefundenen Lösung wohlfühlen.

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Ich habe Zwillinge – wie können wir am Babyschwimmen teilnehmen?

Am unkompliziertesten ist es natürlich, wenn Mutter und Vater zum Babyschwimmen kommen.
Ist es dem einen Elternteil aus Zeitgründen nicht möglich, so kann eine andere erwachsene Person, wie Oma, Opa, Onkel, Tante, Freundin, Nachbarin oder auf Absprache auch jugendliche Geschwister mitkommen.
Sollte sich keine zweite Betreuungsperson finden, so melden Sie sich bei uns, vielleicht finden wir gemeinsam eine andere Möglichkeit.
Zwillingseltern erhalten für das zweite Kind unsere Geschwisterermäßigung.

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Über wie viele Stunden läuft der Schwimmkurs?

Unsere klassischen Schwimmkurse (in denen vorrangig das Brustschwimmen gelehrt und die Seepferdchenprüfung angestrebt wird) beginnen in der Regel nach den Sommer- bzw. Faschingsferien. Bei einmal wöchentlichem Schwimmen bietet ein Schulhalbjahr ca. 18 Termine, in denen ein Vorschulkind durchaus in der Lage ist, das Schwimmen zu lernen. Jedes Kind kommt mit unterschiedlichen Voraussetzungen (insbesondere bezüglich der Wassergewöhnung und der motorischen Entwicklung) zu uns und darf den Schwimmkurs so lange besuchen, bis es schwimmen kann (und auch darüber hinaus). Die Stunden werden monatlich abgerechnet, was bedeutet, dass ein Kind, dass bereits nach drei Monaten schwimmt, früher aussteigen kann; andererseits jedoch ein Kind, welches mehr Zeit benötigt, problemlos im nächsten Halbjahr in den Kursen für Fortgeschrittene weiterschwimmen oder auch einmal eine Pause einlegen kann.
Um dies zu ermöglichen, haben wir diese Kurse als sogenannte Dauerkurse angelegt. Diese sehen nicht eine konkrete Stundenzahl vor, sondern machen die Dauer der Kursteilnahme von den individuellen Lernfortschritten des Kursteilnehmers abhängig.

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Was ist das optimale Alter für einen Schwimmkurs?

Um direkt die Brustschwimmtechnik in einem klassischen Schwimmkurs zu erlernen, sollten die Kinder mindestens 5 Jahre alt sein. Gerne nehmen wir auch jüngere Kinder in unsere Kurse auf, dann aber in unsere Wasserspaß-für-Kindergartenkinder-Kurse, in denen die Kinder ein intensives Wassergewöhnungsprogramm durchlaufen, welches sie optimal auf den eigentlichen Schwimmkurs vorbereitet. Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich die Kinder im Anschluss im eigentlichen Schwimmkurs leichter tun und insgesamt auch nicht mehr Zeit benötigen, als wenn sie es direkt im Schwimmkurs probieren. Wenn uns in einem Wasserspaß-Kurs auffällt, dass ein Kind schon weit genug für einen Schwimmkurs ist, kann es gerne wechseln; genauso raten wir ängstlichen Kindern aus den Schwimmkursen auch einmal zu einem Besuche der Wassergewöhnung.

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Was macht man in den Wasserspaß-für-Kindergartenkinder-Kursen?

Die optimale Voraussetzung fürs spätere Schwimmenlernen ist eine gute Wassergewöhnung. Die Kinder lernen in diesen Kursen auf dem Wasser zu schweben, durchs Wasser zu gleiten, zu springen und zu tauchen sowie erste einfache Arm- und Beinbewegungen, mit denen sie im Wasser voran kommen. Die Übungen sind stark an das Schweizer-Schwimmlernprogramm angelehnt, so dass man am Ende des Kurses wählen kann, ob man in einem klassischen Schwimmkurs direkt das Brustschwimmen oder– wie in der Schweiz üblich– erst Rücken- und Kraulschwimmen lernen möchte. Da die Kinder in den meisten unserer Bäder nicht stehen können, sind diese Kurse mit Beteiligung eines Elternteils konzipiert. Lediglich im Plärrerhallenbad absolvieren die Kinder im Alter von 3 ½ bis 5 Jahren die Kurse alleine.

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Welcher Kurs eignet sich für welches Alter?

Die 2 bis 4-jährigen sind optimal in unseren Wasserspaß-für-Kleinkinderkursen untergebracht. Sie erleben dort mit Mama oder Papa (oder auch Oma) eine Art Mutter/Vater-Kind-Turnen im Wasser, bei dem die Eigenschaften des Wassers ebenfalls zur motorischen Frühförderung eingesetzt werden. Die Kinder schwimmen mit Nudel, Brett, Schwimmreif oder Schloris, lernen das Flossenschwimmen und einiges mehr.
Ab dem Alter von 3 ½ Jahren kann in unseren Wasserspaß-für-Kindergartenkinderkursen mit der Vorbereitung auf den eigentlichen Schwimmkurs begonnen werden. Es werden die Grundübungen des Schweizer Programms absolviert.
Im Alter von 5 Jahren (oder, wenn vorher ein Wasserspaß-für-Kindergarten-Kinder-Kurs absolviert wurde, gerne auch früher) kann ein klassischer Anfänger-Schwimmkurs besucht werden.
Im Anschluss an den klassischen Schwimmkurs können die Kinder gerne in unseren „Schwimmkursen für Schwimmer" das Gelernte festigen sowie Streckentauchen, Startsprünge, Rücken- und Kraulschwimmen etc. erlernen.

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Was ist das „Schweizer Modell"?

Kinder im Alter von 4 Jahren tun sich in der Regel mit dem komplexen Brustschwimmstil schwer, können jedoch mit Leichtigkeit das Schweizer Programm durchlaufen, bei dem die Grundlagen aller Schwimmarten altersgerecht in sieben Stufen über einen Zeitraum von 1 ½ bis 2 Jahren geschult werden. Bei „Fit-im-Wasser" werden die ersten drei Stufen (die auch eine optimale Grundlage für das Brustschwimmen darstellen) in die „Wasserspaß-für-Kindergartenkinder- Kurse" integriert. Damit ist eine ideale Basis für die "regulären" Schwimmkurse geschaffen, die mit der Seepferdchen-Prüfung abgeschlossen werden.

Da wir von der Methodik des "Schweizer Modells" überzeugt sind, finden sich viele Elemente dieser Ausbildung auch in unseren "Schwimmkursen für Schwimmer" wieder, die die Kinder zum Kraul- und Rückenschwimmen führen. Die Kursstunden enthalten dadurch zahlreiche spannende und spielerische Übungen, die neben den Schwimmtechniken auch das Tief- und Streckentauchen sowie die Startsprungtechnik schulen.

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Wie sieht die monatliche Zahlweise bei Dauerkursen aus?

Man meldet sich in der Regel zum Schulhalbjahresanfang für ein Schulhalbjahr an, kann jedoch jederzeit am Monatsanfang zum Monatesende kündigen. Die für den gebuchten Kurs angebotenen Stunden werden am Monatsende abgerechnet. Der Stundenpreis beträgt hierbei 11,– Euro. Nicht besuchte, am Vortag abgesagte Stunden können in parallel angebotenen Kursen nachgeschwommen werden. Bei längerer Abwesenheit (Urlaub, längere Krankheit) kann der Einzug auch einmal ausgesetzt werden.

Etwas anders sind die Kursgebühren für unsere "Schwimmkurse für Schwimmer" geregelt. Hier kostet die Teilnahme am Kurs eine "Abo"-Gebühr von 36,– Euro monatlich. Der Preis je Kursstunde ist damit etwas günstiger, dafür können in diesen Kursen keine Fehlstunden nachgeholt werden. Die Kursdauer orientiert sich ebenfalls an den Schulhalbjahren. Möchte man frühzeitig aus dem Kurs austreten oder kann längere Zeit nicht am Kurs teilnehmen, gelten die oben genannten Regelungen.

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